Lob

„Und, das muss ich sehr explizit erwähnen, auch wenn es aus allem Bisherigen eigentlich schon hervorgeht: Ich lese selten eine Übersetzung, die so sehr klingt wie ein Original. […] Chapeau, ich bin einfach nur begeistert!“

Sophia Hungerhoff, mare, 2021 (zur Übersetzung von Nina Polaks Zuhause ist ein großes Wort)

… wie unfassbar toll ist dieser Ton?? Ich bin total in deine Übersetzung hineingestürzt, nichts mit „kurz mal gucken“, und war schon nach den ersten Sätzen euphorisiert, wie es wohl weitergehen mag. Was für ein toller Ton, was für eine wunderschöne Übersetzung auf diesen ersten 30 Seiten. Man merkt deinen Wissensreichtum, taucht sofort in die Atmosphäre ein und will dem Text gar keine Fragen stellen. Ich bin völlig hin und weg. 

Anna Riedel, hanserblau, 2021 (über die Leseprobe zu Tomi Obaros Freundin bleibst du immer)

Was für ein wunderschöner, warmer, toller Text. Er fühlt sich so zwingend an, dass man gar nicht darüber nachdenken will, was man noch ändern könnte. Du hast dir hier unglaublich geschickt Freiheiten genommen, die das Ganze lebendig und frisch und modern machen, kein Staubkörnchen zu spüren wie so oft in diesen Texten. … Eine Kollegin, die den Text gerade zu Ende gelesen hat, schrieb mir, sie wüsste einfach nicht, was sie als nächstes lesen sollte, „ich will den Zauber nicht verlieren“. So schön zu sehen, wie alle deine Übersetzung abfeiern 🙂 

Anna Riedel, hanserblau, 2022 (zur fertigen Übersetzung von Tomi Obaros Freundin bleibst du immer)

„Man hat ja äußerst selten das Gefühl, ein Satz hätte seine ideale Form gefunden, dass er genau so sein muss, wie er dasteht. Meistens glaubt man doch eher, hier noch etwas ändern, dort noch etwas umstellen zu können, und nicht selten macht man den Satz dadurch an der Ecke besser, an einer anderen dafür aber schlechter. Ihnen scheint diese Idealfindung aber beinahe durchweg gelungen zu sein. …. Es war eine Freude, Lieke Marsmans Text in Ihrer Übersetzung lesen zu dürfen.“

M.L., Außenlektor Klett-Cotta, 2022 (zu Christiane Burkhardts und meiner Übersetzung von Lieke Marsmans Das Gegenteil eines Menschen)

„Grandiose Geschichte, wie ich jetzt erst so richtig bemerke! Oder ist die Übersetzung einfach spitze? Vermutlich beides. Große Freude jedenfalls.“

Martin Brinkmann, Krachkultur-Herausgeber und Lektor, 2021 (zur Übersetzung von Mary Millers Lone Star)

Ich bin wirklich begeistert! Sie haben sich tolle neue Wortspiele ausgedacht, Ihre Ergänzungen/ Umformulierungen haben den Text besser und verständlicher gemacht und auch für die umfangreiche Recherche und die vielen Zusatzlinks möchte ich Ihnen danken. Das erleichtert die Arbeit sehr. …. Wirklich ganz vielen Dank für Ihre Arbeit!

Felicia Bomhoff, Insel, 2020 (zur Übersetzung von Wie man mit Tigern spricht)